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Im Sommer 1944 war ich mit meinen Eltern das letzte Mal in unserer Rauschener Villa an der OSTSEE. Januar 1945: Flucht aus Kumehnen. Papa war bei den Soldaten und kam im Mai 1945 nach Rantrum bei Husum an der NORDSEE. Meine Mama, meine Schwester und ich waren auf der Flucht in Hinterpommern bei Russen und Polen. Erst im Januar 1946 landeten wir in Rantrum beim Papa.
10 Jahre nach der Rauschen-Villa hatte Papa einen Traum: “Ich baue ein neues Haus für meine Familie.” In der Reichsmark-Zeit - also vor der Währungsreform - begann der Vater, das erste “Flüchtlingshaus” im damaligen Kreis Husum zu bauen. Im September 1949 war Einzug. (Im linken Bild steht Papa beim Steine-Tragen auf der Leiter.)

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